Kategorie: Allgemeines
Frohes Fest und guten Rutsch!!!
Die Aktiven Demokraten wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2012. Auch 2012 sind wir wieder für Sie da.
Ihre
Aktiven Demokraten
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Protest gegen Autobahnrastplatz:
Der Samtgemeindebürgermeister ist dagegen!
Der Samtgemeinderat ist in Gänze dagegen!
Der Rat der Stadt Rodenberg ist in Gänze dagegen!
Der NABU ist dagegen!
Die CDU hat sogar den Wirtschaftsminister angeschrieben!
Jetzt startet die WGR auch noch eine Unterschriftenaktion!
Wir finden, das reicht, und konzentrieren uns auf die Dinge, um die die anderen sich nicht kümmern wie z.B. Jugendtreff, Seniorenzentrum oder Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer auf der Allee!
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28.04.2011
Liebe Freunde unserer homepage,
seit Samstag funktionierte der Server unserer Betreiberfirma nicht, auf der u.a. unsere homepage läuft. Wir bitten um Entschuldigung, waren aber machtlos ausgeliefert. Ähnlich wie beim Stromausfall in Rodenberg ist man der Technik dann hoffnungslos ausgeliefert...
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Leserbrief
Politik nach Gutsherrenart
Wie groß muss die Verzweiflung sein, wenn Hans Janietz den Neujahrsempfang der Stadt Rodenberg dazu nutzt, um Bürgermeister Altenburg Politik nach Gutsherrenart vorzuwerfen? Auch Janietz war klar, dass der Neujahrsempfang dazu nicht der geeignete Ort ist. Trotzdem hat er es dort getan.
Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, lohnt es sich, einmal darüber nachzudenken. Politik nach Gutsherrenart. Eigentlich sollten sich alle Politiker in der Stadt Rodenberg diesen Schuh anziehen.
Wer in der letzten Ratssitzung der Stadt erlebt hat, wie die fragenden Bürger dort von oben herab abgekanzelt wurden, muss sich in der Tat fragen, an welcher Stelle der Bürger solche Kritik loswerden kann.
Mangelnde Transparenz über die Kriterien, nach denen Ehrungen in der Stadt Rodenberg vorgenommen werden, führen unweigerlich immer wieder zu der Frage „Warum wird der geehrt, ich aber nicht?“.
Mangelnde Transparenz über die Kriterien, welcher Verein wofür wie viele Zuschüsse bekommt, führen auch immer wieder zu Unmut in der Bevölkerung.
Mangelnde Transparenz hat 5 Rodenberger Ärzte dazu gebracht, laut zu kritisieren, dass sie sich im Gegensatz zu 3 anderen Ärzten in Rodenberg weniger über das geplante Ärztehaus informiert fühlen.
Diese Beispiele zeigen, dass es sich hier um ein grundsätzliches Problem handelt. Mangelnde Transparenz der politischen Entscheidungen und fehlende Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger befördern in der Bevölkerung den Eindruck, dass Politik nach Gutsherrenart betrieben wird.
Dagegen müssen wir etwas tun!
Matthias Schellhaus
Volker Dahle
1 Kommentar
I.S.
Unser Jugendarbeit-Antrag vom 01.09.2010
Die Aktiven Demokraten beantragen die Einrichtung einer halben Stelle für Jugendarbeit in der Stadt Rodenberg.
Begründung:
Die jahrelange Erfahrung mit 400-Euro-Job-Jugendarbeit in der Stadt Rodenberg hat aus Sicht der Aktiven Demokraten keine ausreichenden Erfolge zu verzeichnen. Daher haben die Aktiven Demokraten eine volle Stelle für Jugendarbeit auf Samtgemeindeebene beantragt. Dieser Antrag ist von allen anderen Parteien im Samtgemeinderat abgelehnt worden. Daher wird jetzt eine halbe Stelle allein für die Stadt Rodenberg beantragt. Das Gegenargument, dass die Stadt 30.000 Euro dafür nicht zur Verfügung hätte, lassen die Aktiven Demokraten nicht gelten. Wer Parkplätze und Garagen bauen will, hat 30.000 Euro zur Verfügung. Hier geht es allein um die richtige Prioritätensetzung. Und die ist für die Aktiven Demokraten klar: Jugendarbeit ist wichtiger als Parkplätze und Garagen.
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Pressemitteilung
Am 23.06.2010 findet eine geheime Verwaltungsausschuss-Sitzung statt. Ein Tagesordnungspunkt ist die Frage, wie zukünftig in der offenen Jugendarbeit weiter verfahren werden soll. Den Aktiven Demokraten ist völlig unverständlich, warum zu dieser Frage keine öffentliche Jugendausschuss-Sitzung stattfindet. Es handelt sich um ein Thema, dass von öffentlichem Interesse ist und nicht der Geheimhaltung unterliegt. Weitere Unterlagen zur Vorbereitung dieses Themas wurden den Ratsherren nicht zur Verfügung gestellt. Eine entsprechende Bitte der Aktiven Demokraten, nähere Informationen zu der bisherigen Arbeit im Magic House zu erhalten, blieb unbeantwortet. Wieviele Jugendliche wurden mit welchen Angeboten erreicht? Ohne solche Informationen kann man sich als Ratsherr nicht ordentlich vorbereiten. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die Aktiven Demokraten seit Jahren mindestens eine halbe Stelle für Jugendarbeit auf Samtgemeindeebene fordern. Dies wurde zuletzt von allen anderen Parteien abgelehnt, obwohl auch das Jugendparlament eine ähnliche Forderung aufgestellt hat. Begleitend müsste natürlich auch ein ordentliches Konzept erarbeitet werden. Auch dies könnte gemeinsam mit den fachlich versierten Beisitzern im öffentlichen Jugendausschuss angestoßen werden.
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Richtigstellung der Ex-CDUler
Carsten Schulz behauptet, dass alles, was er damals beim Parteiaustritt bekommen habe, alte Akten gewesen seien.
Richtig ist:
Nach unserem Austritt aus der CDU im Januar 2009 bestand der geschäftsführende Vorstand des CDU-Ortverbandes Rodenberg monatelang aus noch genau einer Person. Das war Joachim Stürck. Mit ihm wurden folgenden Absprachen getroffen:
a. Joachim Stürck wollte die CDU-Ordner mit den Unterlagen zu Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen, die im Januar 2009 noch aktuell waren, nicht haben. Erst Monate später hat sich Erhard Steege bereit erklärt, die Ordner in Empfang zu nehmen. Da waren Sie natürlich nicht mehr aktuell, weil sich monatelang kein CDU-Mitglied zuständig fühlte.
b. Joachim Stürck wollte das CDU-Wahlkampfmaterial, das ohne Kosten für die CDU in der Schellhaus-Garage gelagert war, nicht haben. Erst Monate später - als die CDU das Material für einen Wahlkampf benötigte - hat sich Erhard Steege bereit erklärt, uns dieses CDU-Eigentum abzunehmen.
c. Joachim Stürck wollte von uns keinerlei Dateien, weil er selber über die erforderlichen Dateien verfügt. Die öffentlich zugänglichen Namen und Adressen von Funktionsträgern in der Stadt Rodenberg sind übrigens kein exclusives und geschütztes CDU-Eigentum. Wenn einem etwas nicht gehört, kann es einem auch nicht geklaut werden!
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Frohes Fest und guten Rutsch!
Die Aktiven Demokraten wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2010!!!
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Wir möchten Ihre Meinung wissen:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
haben Sie eine Meinung z.B. zu den Themen Jugendarbeit, Schulden, Demographischer Wandel, Integration von Menschen mit Migrationsbiographie oder auch ganz anderen Themen, die Ihnen unter den Nägeln brennen? Na dann los: Mailen Sie uns!
volker.dahle(at)freenet.de
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Unser Eilantrag im Samtgemeindebauausschuss am 28.09.2009
Samtgemeinde Rodenberg
Amtsstr. 5
31552 Rodenberg
Rodenberg, 27.09.2009
Antrag zu TOP 1 der Sitzung des Ausschusses für Planungs-, Bau- und Umweltangelegenheiten am 28.09.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Aktive Demokraten beantragen die Absetzung des TOP 5 von der Tagesordnung.
Begründung:
Nach unseren Informationen hat der Samtgemeindebürgermeister dem Landkreis mündlich bereits zugesichert, die Sporthalle am Jagdgarten übernehmen zu wollen. Wird jetzt von der Samtgemeinde der Bau einer Sporthalle in Algesdorf vorangetrieben, bedeutet dies das Aus der bisher in der Stadt Rodenberg favorisierten Lösung, gemeinsam mit dem Landkreis eine multifunktionale Dreifeldhalle zu bauen.
Wir bitten alle Samtgemeinderatsmitglieder, unseren Antrag zu unterstützen, damit zunächst der Rat der Stadt Rodenberg darüber entscheiden kann, wie die von der Samtgemeinde in Aussicht gestellten 600.000 Euro verwendet werden sollen. Dies ist bislang nicht geschehen.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Dahle
Gruppensprecher
Aktive Demokraten
Wiesenweg 2 B
31552 Rodenberg
05723-9082948
volker.dahle(at)freenet.de
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Bilden Sie sich selbst ein Urteil...
Ist das eine offizielle Einladung der Stadt Rodenberg?
Warum sind nicht alle Ratsherren der Stadt Rodenberg und des Flecken Lauenau eingeladen?
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Einladung zu einem öffentlichen Treffen
Einladung und Pressemitteilung
Die Aktiven Demokraten laden am 15.09.2009 ab 18:30 Uhr zu einem öffentlichen Treffen in das Jägerzimmer des Hotel Stockholm ein, um u.a. die Frage zu diskutieren, ob der Spielplatz „Windmühlenstr.“ ein Spielplatz bleiben oder ein Parkplatz werden soll.
Zur Vorgeschichte:
Am 28.04.2009 hat der Jugendausschuss der Stadt Rodenberg einstimmig empfohlen, für den Spielplatz „Windmühlenstr.“ einen neuen Zaun anzuschaffen und die Verwaltung gebeten, Vorschläge zu machen, wie dieser Spielplatz wieder attraktiv gestaltet werden könnte. Passiert ist seitdem nichts. Im Gegenteil: Der Spielplatz ist durch mangelnde Pflege in einem so erbärmlichen Zustand, dass er wegen erheblicher Sicherheitsmängel (u.a. kaputter Zaun mit herausragenden rostigen Nägeln, Risse in der Holzwippe und mit Müll durchsetzter Sand) sofort geschlossen werden müsste. Jetzt schlägt die Verwaltung vor, den, (wen wundert es?) wenig genutzten Spielplatz aufzugeben und dort Parkplätze einzurichten. Da liegt die Vermutung nahe, dass wieder einmal Geheimgespräche zwischen Stadtdirektor Heilmann (SPD), Bürgermeister Altenburg (CDU) und den stellvertretenden Bürgermeistern Brand (SPD) und Sassmann (WGR) stattgefunden haben, von denen die übrigen gewählten Volksvertreter im Rat der Stadt Rodenberg nichts wissen. Dieser Politikstil wird hier in der Stadt Rodenberg seit Jahren betrieben. Wir lehnen diesen intransparenten Politikstil ab und werden unserer Linie treu bleiben.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir klarstellen, dass wir uns von besagten Herren nicht in die Schublade der Sporthallengegner stecken lassen. Wir werden in dieser Angelegenheit erst dann eine Entscheidung treffen, wenn unsere Fragen dazu beantwortet sind.
1. Wie wird eine Auslastung von 4 Sporthallen in der Stadt Rodenberg auch unter Berücksichtigung der zu erwartenden demographischen Entwicklung dauerhaft gewährleistet?
2. Wie wird die Sanierung der Sporthalle am Jagdgarten finanziert? Wer zahlt (Stadt oder Samtgemeinde)?
3. Wie hoch sind die jährlichen Mehrkosten der Sporthallenunterhaltung?
Auch hier müssen wir wieder feststellen, dass von nicht ausreichend informierten Ratsherren Entscheidungen beliebig und ohne entsprechenden Weitblick gefällt werden sollen.
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Pressemitteilung „Nun ist es amtlich!“ vom 27.08.2009
Die Aktiven Demokraten werden 2011 zur Kommunalwahl antreten. Das ist jetzt amtlich. Die Absichtserklärung haben die Aktiven Demokraten den Wahlleitungen in der Samtgemeinde Rodenberg und beim Landkreis Schaumburg mitgeteilt. Darüber hinaus hat das Finanzamt Stadthagen mittlerweile anerkannt, dass die Aktiven Demokraten Spendenbescheinigungen ausstellen dürfen. Spenden nehmen die Aktiven Demokraten ab sofort unter Kontonummer 31 30 38 424 bei der Sparkasse Schaumburg (BLZ 255 514 80) entgegen. Der Spendenbetrag ist zur Hälfte von der Steuerschuld absetzbar. Entsprechende Steuerbescheinigungen stellt Kassenwart Jürgen Riedel unaufgefordert aus, wenn bei der Überweisung die vollständige Adresse angegeben wurde.
Die Aktiven Demokraten stellen damit sicher, dass es 2011 bei der Kommunalwahl eine echte Alternative zur bisherigen politischen Landschaft geben wird, die mutig und konsequent, transparent und ehrlich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ohne parteitaktische Spielchen vertritt. Die Aktiven Demokraten sind dabei die einzigen, die ihre Fraktionssitzungen, so weit es rechtlich zulässig ist, öffentlich abhalten, damit jeder Bürger daran teilnehmen und sich einbringen kann. Nur so ist gewährleistet, dass die Sichtweise der Bürger themenbezogen direkt in die Ratsgremien getragen werden kann.
Matthias Schellhaus
Vorsitzender
Aktive Demokraten
Im Fasanenkamp 33
31552 Rodenberg
05723-914127
m.schellhaus(at)arcor.de
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Unser Antrag "Professionelle Jugendarbeit auf Samtgemeinde-Ebene" vom 23.08.2009
Antrag „Professionelle Jugendarbeit auf Samtgemeinde-Ebene“
Sehr geehrte Damen und Herren,
rechtzeitig vor Beginn der Überlegungen zur Haushaltsaufstellung für 2010 beantragen wir ab 01.08.2010 die Einrichtung mindestens einer halben Stelle für professionelle Jugendarbeit in der Samtgemeinde Rodenberg.
Obwohl auf Ortsebene überall in der Samtgemeinde von den Vereinen und Feuerwehren eine hervorragende Jugendarbeit gemacht wird, müssen wir feststellen, dass nicht alle Jugendlichen davon erfasst werden. So kommt es in Rodenberg, Lauenau und Apelern immer wieder zu Vandalismus-Schäden, die durch Jugendliche verursacht werden. Hier sollte aus unserer Sicht eine professionelle Jugendarbeit ansetzen, die in Absprache mit den Vereinen und der IGS Rodenberg dort weitermachen sollte, wo die Jugendarbeit der anderen genannten Institutionen aufhört.
Daher bitten wir darum, dieses Thema im Jugend- und im Schulausschuss der Samtgemeinde auf die Tagesordnung zu setzen, um rechtzeitig mit Überlegungen zu beginnen.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Dahle
Gruppensprecher
Aktive Demokraten
Wiesenweg 2 B
31552 Rodenberg
05723-9082948
volker.dahle(at)freenet.de
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Unser Schreiben an die Stadt Rodenberg vom 16.08.2009
Antrag zur VA-Sitzung am 19.08.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 22.06. wurden wir Ratsherren und die betroffenen Anwohner in der Wegeausschuss-Sitzung erstmals mit den Ausbauplänen Allee/Tor konfrontiert, ohne uns vorher damit beschäftigen zu können. Deshalb haben wir am 10.08. zu einem öffentlichen Treffen eingeladen, um uns anhand der dankeswerterweise zur Verfügung gestellten Ausbaupläne weitere Gedanken machen zu können. Folgende Vorschläge reichen wir als Ergebnis zur nächsten VA-Sitzung ein, da wir davon ausgehen müssen, dass dieses geheime Gremium am 19.08. die Ausbaupläne abschließend verabschieden wird:
Mit dem Rückbau der Straße (Verengung von 8,5m auf 6,5m) soll eine Verkehrsberuhigung erreicht werden.
Am Ortseingang aus Richtung Apelern wurde gemessen, dass von 1600 Fahrzeugen, die diesen Punkt zwischen 6 und 22 Uhr passiert haben, nur ca. 700 Fahrzeuge das Tempolimit eingehalten haben. Deshalb müssten dort „Blitzer“ oder Tempoanzeiger installiert oder eine Verschwenkung der Fahrbahn geplant werden. Außerdem sollte die Straße für 12-Tonner (ausgenommen Lieferverkehr) gesperrt und diese auf die Umgehungsstraße umgeleitet werden. Nach dem Umbau der Kreuzung „Drei Steine“ sollte eine 40er-Zone beim Landkreis beantragt werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass sich der Verkehr nach dem Rückbau durch parkende Autos verlangsamt. Die Anwohner sehen die verringerten Parkmöglichkeiten auf den Plänen jedoch als großes Problem. Dieses könnte durch Parken halb auf dem Gehweg, wie in Bad Nenndorf, verringert werden. Dazwischen sollten unserer Meinung nach Bäume gepflanzt werden, um die Allee wieder zu einer Allee zu machen.
Zu den geplanten Überquerungshilfen Stockholm, Freibad und Tankstelle sollte noch eine am Ortsplan Richtung Apelern hinzukommen, um den Anwohnern des dortigen Wohngebietes den Zugang zum Radweg zu ermöglichen.
Die Ampelkreuzung Allee/Lange Str. bleibt. Hier sollten Linksabbieger aus der Lange Str. durch ein Blinklicht auf Fußgänger hingewiesen werden, da beobachtet wurde, dass viele Autofahrer nicht an diese denken und viel zu schnell herankommen. Dieses macht den Schulweg für viele Grundschüler, die nicht mit den Fehlern Erwachsener rechnen, unnötig gefährlicher. Außerdem sollte die Ampel für Fußgänger auch dann grün anzeigen, wenn nicht gedrückt worden ist.
Der Schulweg der Grundschüler wird außerdem durch die Verlegung der Ampel von Rewe zum ASB-Heim unsicherer, weil die Kinder dann wahrscheinlich nicht mehr durch den Park hinter Rewe gehen werden, sondern die Amtsstr. entlanggehen, wo der Fußweg insgesamt sehr eng ist und irgendwann endet.
Die Rewe-Ausfahrt ist keine private Ausfahrt. Die letzten ca. 2,5m vor der Allee sind öffentliche Straße. Insofern halten wir dort einen Kreisel für sinnvoll, um die für Bürger nicht klar ersichtliche Vorfahrtsregelung zu entschärfen.
Darüber hinaus möchten wir hiermit unsere Verwunderung darüber zum Ausdruck bringen, dass der geheime SGA ohne Beteiligung der politischen Gremien der Stadt Rodenberg entschieden hat, eine Sporthalle in Algesdorf zu bauen. Das Thema wird erstmals im geheimen VA der Stadt am 19.08. behandelt. Wir mussten feststellen, dass der Samtgemeindebürgermeister den Bau einer Sporthalle bereits vorher öffentlich herausposaunt. Handelt es sich hier um einen Alleingang des Samtgemeindebürgermeisters oder gibt es ein außerhalb der Ratsgremien der Stadt nicht legitimiertes Geheimgremium, das vorab beteiligt wurde? Bei der Gelegenheit sei die Frage gestattet, ob eine Verdoppelung der Hallenkapazitäten von 2 auf 4 schon daraufhin geprüft worden ist, ob dann alle 4 Hallen ausgelastet sind. Bislang wurde von den Sportvereinen nur eine dritte Halle gefordert. Und aktuell scheinen ja auch die Sportvereine noch nicht beteiligt worden zu sein.
Das letzte öffentliche Treffen der Aktiven Demokraten fand übrigens im Backhaus Aktiv statt. Wir mussten dabei entsetzt feststellen, dass die von uns schon seit 2 Jahren immer wieder vorgebrachten gravierenden Sicherheitsmängel an der behindertengerechten Toilette im Backhaus immer noch nicht behoben worden sind.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Klein
Gruppensprecher
Aktive Demokraten
Schafrehre 1
31552 Rodenberg
klein(at)rodenberg.net
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Aktive Demokraten jetzt auch in den Räten der Stadt und Samtgemeinde Rodenberg
Unmittelbar nach Gründung des Vereins "Aktive Demokraten" haben die Gruppensprecher Sebastian Klein für die Stadt Rodenberg und Volker Dahle für die Samtgemeinde Rodenberg der Verwaltung mitgeteilt, dass auch die jeweiligen Gruppen im Rat der Stadt Rodenberg und im Rat der Samtgemeinde Rodenberg ab sofort in "Aktive Demokraten" umbenannt werden. Die Gruppennamen Klein-Dahle-Gruppe und Dahle-Schellhaus-Klein-Gruppe waren damals nur vorübergehend gewählt worden, bis sich ein Name für die neue politische Vereinigung gefunden hat. Laut Mitteilung von Günther Wehrhahn von der Verwaltung müssen diese Namensänderungen nicht erst von den jeweiligen Räten festgestellt werden, sondern sind ab sofort gültig.
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Gründung erfolgt!

Am 25.06.2009 hatten die Ratsherren Volker Dahle, Sebastian Klein und Matthias Schellhaus unter dem seit Februar existierenden Arbeitsbegriff "Mitmachdemokratie" zu einem öffentlichen Treffen eingeladen, um die Gründungsvorbereitungen zu einer neuen politischen Vereinigung abzuschließen. Im Verlauf des Abends wurde der Verein "Aktive Demokraten" gegründet, der durch Teilnahme mit eigenen Wahlvorschlägen an Wahlen auf Kommunalebene bei der politischen Willensbildung mitwirken möchte. Mitglied kann jede natürliche Person werden, die folgende Regeln anerkennt:
Die Vereinsmitglieder achten das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland und unterlassen alles, was ihr schaden könnte.
Die Vereinsmitglieder lehnen jegliche Art von Gewalt und Extremismus ab.
Vereinsgrundsätze sind Transparenz der politischen Entscheidungen und Partizipation der Mitglieder.
Auch weiterhin wird zu öffentlichen Treffen über die Presse eingeladen, um aktuelle kommunalpolitische Themen zu diskutieren und die dadurch erzielten Ergebnisse in die Ratsgremien zu tragen.
Die ersten Vorstandswahlen verliefen allesamt einstimmig. Zum Vorsitzenden wurde Matthias Schellhaus gewählt. Gleichberechtigte Stellvertreter sind Volker Dahle und Horst Jahns. Das Amt des Kassierers übernimmt Jürgen Riedel aus Reinsdorf, Schriftführerin ist Monika Dahle. Erhard Gleis komplettiert den Vorstand als Beisitzer. Darüber hinaus wurde Julia Dahle als Jugendbeauftragte in den Vorstand gewählt. Sebastian Klein gehört als Ratsherr automatisch stimmberechtigt zum Vorstand.
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2. Mitmachdemokratie-Treffen
Am Dienstag, den 24.02.2009 um 19 Uhr findet das 2. Mitmachdemokratie-Treffen im Hotel Stockholm statt. Die zukünftigen Treffen werden im Interesse aller Teilnehmer nur noch halböffentlich stattfinden. Mitglieder anderer politischer Vereinigungen können ab sofort an den Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen. Auslöser für diese Entscheidung war das Statement des SPD-Vorsitzenden Dieter Brand in den Schaumburger Nachrichten vom 18.02.2009.
Dazu die Stellungnahme der Mitmachdemokratie: "Wir haben kein Interesse daran, dass Herr Brand oder andere Politiker zukünftig jede unserer Diskussionen öffentlich kommentieren. Es ist vollkommen ausreichend, wenn sie die Ergebnisse erfahren und dazu ggf. Stellung beziehen. Die gewählten Ratsherren sind den politischen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit gewohnt, denn es gehört zu ihrem Geschäft. Auf Jugendliche, junge Erwachsene und viele Bürgerinnen und Bürger trifft dies nicht zu, deshalb gilt es, hierauf besonders Rücksicht zu nehmen. Wenn die Ratsherren anderer Parteien in Zukunft näher informiert werden möchten, können sie sich gern persönlich an eines unserer Mitglieder oder direkt an einen unserer Mandatsträger wenden."
Wie angekündigt, wollen Volker Dahle, Sebastian Klein und Matthias Schellhaus an diesem Tag die nächste Ratssitzung in der Stadt Rodenberg vorbereiten und einen Namen für die neue Gruppe festlegen. Alle, die keiner Partei angehören, Interesse an Politik haben und gern mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen.
1 Kommentar
Das ist nicht undemokratisch wie in dem Artikel herausscheint, sondern das gute Recht der Politiker die in der demokratischen Ordnung der führenden größeren Partei, nicht einmal als Mitglieder "mitmachen" konnten. So hat also auch ein Nichtmitglied einer anderen Partei, nicht das Recht die Veranstaltung dieser neuen Partei mit seiner Anwesenheit zu stören. Sein demokratisches Recht auf Information wird ihm damit nicht genommen, er hat die Möglichkeit sich über die Ziele der neuen Partei unterrichten zu lassen!
Ich wünsche jedenfalls viel Glück mit der Mitmachdemokratie, laßt euch nicht unterkriegen, Jungs!
Interessannter Auftakt
Das erste öffentliche Treffen der neuen Ratsgruppe rund um Volker Dahle, Sebastian Klein und Matthias Schellhaus am 12.02.2009 war ein voller Erfolg. Zehn Personen fanden sich unter dem Motto Mitmachdemokratie im Hotel Stockholm in Rodenberg ein und diskutierten drei Stunden. U. a. wurde über das Betreute Wohnen in Rodenberg und die Politikverdrossenheit, die eigentlich eine Parteienverdrossenheit ist, diskutiert. Ein Schwerpunktthema des Abends war die Frage, wie sich die neue Gruppe in der Frage der Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters in der Stadt Rodenberg verhalten soll. Hier gab es bislang kein Ergebnis. Diese Frage und ein Brainstorming zum Namen der neuen Gruppe werden die Hauptthemen des nächsten öffentlichen Treffens sein, dass für Ende Februar vorgesehen ist. Interessant war neben der offenen Gesprächskultur die Zusammensetzung der Teilnehmer. Von 15 bis 70 Jahre war die Altersstruktur. Neben Rodenbergern waren auch zwei Teilnehmer aus Reinsdorf anwesend. Ein weiteres Schwerpunktthema war die Frage, wie in Zukunft die Ratsarbeit der neuen Gruppe aussehen soll. Fest steht, dass in Zukunft im Vorfeld von nichtöffentlichen Sitzungen öffentliche Treffen zu den Themen stattfinden sollen, die nicht der Geheimhaltung unterliegen. Eine weitere Festlegung des Abends war, dass im Hinblick auf die Kommunalwahl 2011 im Frühjahr eine politische Vereinigung gegründet wird. Fest steht, dass es keine Partei werden wird. Bislang wird die Variante, sich als Gruppe zu gründen, favorisiert. Namensfavorit des Abends war "Demokratische Bürger". Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde fleißig über Transparenz weiterdiskutiert.
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Jetzt brauchen wir Ihre Mithilfe!
In diesem Blog können Sie uns (natürlich auch anonym) Ihre Meinung sagen. Wenn Sie allerdings bei uns mitmachen wollen, bitten wir Sie, uns Ihren Namen, Ihre Kontaktdaten und eine kurze Darstellung Ihrer Ideen per e-mail an info@mitmachdemokratie.de zu übersenden.
Wir haben vor, im Hinblick auf die Kommunalwahl 2011 eine eigene Partei in und für Schaumburg zu gründen. Leitlinien sind Mitmachdemokratie, Transparenz und Ehrlichkeit. Dafür suchen wir derzeit einen Parteinamen, der diese Inhalte transportiert.
Also ran an die Tasten! Wir freuen uns auf Sie!

