Aktive Demokraten Home
Bislang bestand unsere Ratsarbeit in Rodenberg darin, Verwaltungsvorlagen im kleinen Fraktionskreis zu besprechen. Das wollen wir ändern. Wenn wir Einladungen zu Sitzungen erhalten, wollen wir uns zukünftig vorher mit unseren Mitstreitern zusammensetzen, um möglichst viele Ideen und Meinungen zu den anstehenden Themen in die Ratsgremien einbringen zu können. Wir möchten weg von der derzeitig üblichen „Zuschauerdemokratie“ hin zur Mitmachdemokratie.
Transparenz und Ehrlichkeit sind dabei unsere Leitlinien.

Archiv für: Januar 2011

SN vom 28.01.2011

... ohne Worte...

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SN vom 21.01.2011

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SN vom 14.01.2011

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Leserbrief

Politik nach Gutsherrenart

Wie groß muss die Verzweiflung sein, wenn Hans Janietz den Neujahrsempfang der Stadt Rodenberg dazu nutzt, um Bürgermeister Altenburg Politik nach Gutsherrenart vorzuwerfen? Auch Janietz war klar, dass der Neujahrsempfang dazu nicht der geeignete Ort ist. Trotzdem hat er es dort getan.

Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, lohnt es sich, einmal darüber nachzudenken. Politik nach Gutsherrenart. Eigentlich sollten sich alle Politiker in der Stadt Rodenberg diesen Schuh anziehen.

Wer in der letzten Ratssitzung der Stadt erlebt hat, wie die fragenden Bürger dort von oben herab abgekanzelt wurden, muss sich in der Tat fragen, an welcher Stelle der Bürger solche Kritik loswerden kann.

Mangelnde Transparenz über die Kriterien, nach denen Ehrungen in der Stadt Rodenberg vorgenommen werden, führen unweigerlich immer wieder zu der Frage „Warum wird der geehrt, ich aber nicht?“.

Mangelnde Transparenz über die Kriterien, welcher Verein wofür wie viele Zuschüsse bekommt, führen auch immer wieder zu Unmut in der Bevölkerung.

Mangelnde Transparenz hat 5 Rodenberger Ärzte dazu gebracht, laut zu kritisieren, dass sie sich im Gegensatz zu 3 anderen Ärzten in Rodenberg weniger über das geplante Ärztehaus informiert fühlen.

Diese Beispiele zeigen, dass es sich hier um ein grundsätzliches Problem handelt. Mangelnde Transparenz der politischen Entscheidungen und fehlende Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger befördern in der Bevölkerung den Eindruck, dass Politik nach Gutsherrenart betrieben wird.

Dagegen müssen wir etwas tun!

Matthias Schellhaus
Volker Dahle

1 Kommentar

Kommentar from: Ingeborg Sarshofer [Besucher] · http://www.ich-finde.es
Solche Leserbriefe kann man auch auf anderen Seiten posten - etwa www.ich-finde.es ...

I.S.
10.01.11 @ 09:06

SN vom 07.01.2011

Dieser Artikel spricht für sich. Kommentar überflüssig!

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SN vom 07.01.2011

Wir verstehen nicht, warum der Samtgemeindebürgermeister sich weigert, auch das Strom- und Gasnetz in die eigene Hand zu nehmen.

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Schaumburger Wochenblatt vom 30.12.2010

Ärzteversorgung bleibt gesichert

Heftige Kritik an Äußerungen über Neubauprojekt

RO­DEN­BERG (p­d). In un­se­rer Aus­gabe am Sonn­abend, 18. De­zem­ber, in­for­mier­ten wir die Le­ser ü­ber das Pro­jekt "Ärz­tehaus am Schloss". Im Ver­lauf der letz­ten Rats­sit­zung im Jahr 2010 hat Stadt­di­rek­tor Uwe Heil­mann Ein­zel­hei­ten zu dem Vor­ha­ben, auf dem Gelände des jet­zi­gen Park­plat­zes am Burg­wall ein Ärz­tehaus bauen zu wol­len, aus­führ­lich er­läu­tert. Die Ver­tre­ter der Po­li­tik ga­ben ih­rer­seits ihre Stand­punkte zu dem Pro­jekt ab. Am Ende der De­batte stand eine drei­ge­teilte Ab­stim­mung ü­ber das "Ärz­tehaus".

Die in un­se­rem Be­richt wie­der­ge­ge­be­nen Äuße­run­gen von Rats­ver­tre­tern und der Ver­wal­tung wer­den von fünf Me­di­zi­nern, die in Ro­den­berg prak­ti­zie­ren, deut­lich kri­ti­siert. Ihre grundsätz­li­che Kri­tik lau­tet auf den Punkt ge­bracht "Es wird der Ein­druck er­weckt, als stün­den alle Ärzte in Ro­den­berg hin­ter dem Pro­jekt. Das ist falsch!" Dr. med. Lud­wig Bel­ka, Dr. med. Mo­nika Hor­nig, Dr. med. Hans-Det­lef Kal­ten­bach, Dr. med. Cor­ne­lia Kal­ten­bach und Ul­rike Stram­ke, alle prak­ti­zie­rende Ärzte in der Deis­ter­stadt, stel­len für sich fest: "­Be­fürch­tun­gen, dass wir den Stand­ort Ro­den­berg in den nächs­ten Jah­ren ver­las­sen wür­den, ent­beh­ren jeg­li­cher Grund­la­ge", är­gern sich die Me­di­zi­ner, die sich auch daran stören, erst aus der Presse und durch einen Kol­le­gen von der Pla­nung des Ärz­tehau­ses er­fah­ren zu ha­ben. Mit großer Ver­wun­de­rung hät­ten sie die Äuße­rung vom CDU-Frak­ti­ons­spre­cher Cars­ten Schulz ver­nom­men, der in der Rats­sit­zung die Be­fürch­tung aus­sprach "­Bei ei­nem Nein zu dem Pro­jekt könnte in zehn Jah­ren der letzte Arzt aus Ro­den­berg ver­schwun­den sein".

Von den sie­ben nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten in Ro­den­berg wür­den nach ih­rer Kennt­nis drei Kol­le­gen hin­ter dem Pro­jekt ste­hen und die Not­wen­dig­keit se­hen. Falsch sei es, all­ge­mein von "­der Ro­den­ber­ger Ärz­te­schaft" zu spre­chen. "Es ist wei­ter­hin fest­zu­stel­len, dass wir bis­her von der Stadt Ro­den­berg nicht ü­ber das Pro­jekt und Ein­zel­hei­ten in­for­miert wor­den sin­d", kri­ti­siert Dr. Lud­wig Belka im Na­men sei­ner an­de­ren vier Kol­le­gen.

Unser Kommentar dazu:
Uns Ratsherren hat Stadtdirektor Heilmann gesagt, dass alle Rodenberger Ärzte zum Ärztehaus befragt worden wären...

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