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Bislang bestand unsere Ratsarbeit in Rodenberg darin, Verwaltungsvorlagen im kleinen Fraktionskreis zu besprechen. Das wollen wir ändern. Wenn wir Einladungen zu Sitzungen erhalten, wollen wir uns zukünftig vorher mit unseren Mitstreitern zusammensetzen, um möglichst viele Ideen und Meinungen zu den anstehenden Themen in die Ratsgremien einbringen zu können. Wir möchten weg von der derzeitig üblichen „Zuschauerdemokratie“ hin zur Mitmachdemokratie.
Transparenz und Ehrlichkeit sind dabei unsere Leitlinien.

SN vom 17.02.2012

Nachdem die SPD jahrelang die Einstellung eines Sozialarbeiters verhindert hat, berichten nun gut unterrichtete Kreise, dass die SPD bereits Anfang Februar die Einstellung eines Sozialarbeiters auf Samtgemeindeebene beantragt hat. Warum die SPDler Brand und Märtens dies in obigem Ausschuss verschwiegen haben, bleibt ihr Geheimnis. Vielleicht, weil es noch kein Konzept gibt??? Unser Antrag, den die SPD mal wieder aus taktischen Gründen nicht verstanden hat, zielte auf die Frage ab, wo der Sozialarbeiter denn in Rodenberg sitzen soll? Scheinbar als Schreibtischtäter im Rathaus unter der Fuchtel des Samtgemeindebürgermeisters Heilmann? Wie immer bei Anträgen von uns, ist die SPD destruktiv und immer nur dagegen!

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SN vom 16.02.2012

Hat die Verwaltung husch husch unter Zeitdruck den Kauf einer Schrottimmobilie durchgepeitscht? Oder ist das Problem tatsächlich gar nicht so groß und es handelt sich wieder mal nur um einen neuen Versuch, den Seniorentreff zu verhindern?

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SN vom 14.02.2012

Die Aktiven Demokraten danken Marlies Berndt-Büschen für ihren unermüdlichen Einsatz für ein gemeinsames Miteinander!

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SN vom 13.02.2012

Die Aktiven Demokraten unterstützen obigen Antrag!

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SN vom 11.02.2012

Kleine Ergänzung zu obigem Artikel: Auch die Tagesordnungspunkte "Seniorentreff" und "Kinderspielplätze" sind durch Anträge der Gruppe Aktive Demokraten / FDP auf die Tagesordnung gelangt.

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SN vom 08.02.2012

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SN vom 04.02.2012

Auch diese Artikel müssen nicht weiter kommentiert werden...

1 Kommentar

Kommentar from: Margot Berger [Besucher]
Herrn Eickenroth hat den Mut aufgebracht, an die Öffentlichkeit zu gehen. Für einen selbständigen Handwerker ist das ein Schritt, der Hochachtung verdient. Viele andere sind ebenfalls betroffen und schweigen aus Angst.
Derartige Anmaßungen durch eine Verwaltung, die verpflichtet ist, alle Bürger gleich zu behandeln, können doch nur zur Folge haben, dass die Wähler in fünf Jahren wissen, wen sie nicht mehr wählen dürfen.
Der Firma Eickenroth sollte der Gerechtigkeitssinn der Mitmenschen eine Unmenge neuer Kunden bringen.


08.02.12 @ 10:34

Öffentliches Treffen

Die Aktiven Demokraten treffen sich auch weiterhin regelmäßig zu öffentlichen Treffen. Interessierte Bürger sind stets willkommen. Sie können bei uns mitdiskutieren und Ihre Ideen einbringen. Das nächste Treffen findet am 31. Januar 2012 um 19 Uhr im Jägerzimmer des Hotel Stockholm statt.

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SN vom 21.01.2012

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SN vom 11.01.2012

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SN vom 07.01.2012

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SN vom 05.01.2012

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SN vom 31.12.2011

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Frohes Fest und guten Rutsch!!!

Die Aktiven Demokraten wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2012. Auch 2012 sind wir wieder für Sie da.

Ihre
Aktiven Demokraten

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SN-Jahresrückblick vom 24.12.2011

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SN-Jahresrückblick vom 24.12.2011

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SN vom 21.12.2011

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Schaumburger Wochenblatt vom 17.12.2011

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SN vom 17.12.2011

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Aktive Demokraten bleiben dran - Unbehandelte Anträge werden erneut eingereicht

RO­DEN­BERG (p­d). An­trä­ge, die sie in der ver­gan­ge­nen Rats­pe­ri­ode ge­stellt ha­ben und die nicht be­han­delt wur­den, hat die Ar­beits­gruppe aus Ak­ti­ven De­mo­kra­ten und FDP jetzt er­neut bei der Ver­wal­tung ein­ge­reicht. Die The­men sind viel­fäl­tig, sie rei­chen von der Ge­stal­tung von Aus­gleichs­flächen bis hin zu Hun­de­kot­beu­teln und sol­len in den Fach­gre­mien zur Spra­che kom­men.

In ei­ner Pres­se­mit­tei­lung geht die Gruppe auf die ein­zel­nen Punkte näher ein. Zur nächs­ten Sit­zung des Aus­schus­ses für Fa­mi­lie, Ju­gend und So­zia­les soll die Ver­wal­tung im Rah­men der Haus­halts­auf­stel­lung für 2012 ein Kos­ten­vor­schlag darü­ber vor­le­gen, was der Er­satz von ab­gän­gi­gen Spiel­geräten auf dem Spiel­platz Fal­ken­weg und die Neu­ge­stal­tung des Spiel­plat­zes am Burg­wall kos­ten soll.

Weil ihr im Mai 2011 ein­ge­reich­ter An­trag auf An­schaf­fung ei­nes Hun­de­kot-Beu­tel­s­pen­ders keine Berück­sich­ti­gung ge­fun­den hat, soll die­ser jetzt wie­der ein­ge­bracht wer­den. Der Aus­schuss für Bau­an­ge­le­gen­hei­ten, Stadt­ent­wick­lung und Um­welt soll sich nach den Vor­stel­lun­gen der Rats­gruppe im Zuge der Haus­halts­planauf­stel­lung für das kom­mende Jahr mit der Frage be­fas­sen, was diese Spen­der kos­ten und wel­che Stand­orte es dafür ge­ben kön­ne.

Auch ü­ber wei­tere Ab­fall­behäl­ter an der Wallan­lage soll die­ses Fach­gre­mium be­ra­ten und eine ent­spre­chende Emp­feh­lung ab­ge­ben.

Der glei­che Aus­schuss ist nach Mei­nung von Ak­ti­ven De­mo­kra­ten und FDP dafür zu­stän­dig, sich in die­ser Rats­pe­ri­ode tatsäch­lich mit ei­nem An­trag ü­ber Sa­nie­rung der Feld­straße und die Ge­schwin­dig­keits­be­gren­zung im Krüm­me­weg zu be­fas­sen.

Neu ist der An­trag der Grup­pe, die Ge­stal­tung von Aus­gleichs­flächen im Bau­ge­biet Stein­rie­sen zu dis­ku­tie­ren.

Mög­lich wäre nach Mei­nung der Gruppe eine An­pflan­zung von Bäu­men. Auch eine Ein­rich­tung von zwei bis drei Be­su­cher- Ein­stell­plät­zen ohne Bo­den­ver­sie­ge­lung wäre sinn­voll.

Schaumburger Wochenblatt vom 03.12.2011 | Ausgabe-Nr. 48B

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